Dienstag, 4. Oktober 2016
Montag, 3. Oktober 2016
Im Hintergrund sieht man das Meer, mit etwas Glück unseren Camper!
Endlich wieder schwitzen beim Essen. Und beim Sitzen. Und überhaupt.
Angekommen im tropischen Norden, so weit nördlich waren wir beide noch nie, Australien betreffend.
Where the Regenwald meets the beach. Nice.
Unser Weg ging über staubige Straßen, vorbei an Kaffee und Cheescake, bis hierher, nicht weit weg von Cape Tribulation. Google das mal. Da fahren wir morgen hin. Die school holidays sind hier dann auch vorbei und wir erhoffen uns weniger Menschen und Touristen. Die Chancen stehen gut. Schwimmen im Meer wurde uns nicht empfohlen, tatsächlich ist die Krokodilgefahr echt.
Ich liege jetzt im Camper und schwitze weiter, gute Nacht!
Sonntag, 2. Oktober 2016
Undarra Lava Caves
Wir können gut irgendwo hin fahren, sogar auf der linken Seite.
Wir können gut wandern, sogar durch Lavahöhlen, wo kleine Microbats hängen und das Klima schön kühl ist.
Aber was wir am besten können ist Bier trinken, danach.
Samstag, 1. Oktober 2016
Finally we made it
Jesus, what a journey.
Ich war noch nie so gestresst an einem Flughafen, habe noch nie so oft eine Servicehotline angerufen, habe noch nie mit den Piloten persönlich gequatscht um mich für die zehn Minuten Wartezeit zu bedanken...
Apollo, die Firma der Autovermietung, hat uns ja aus Mount Isa ausfliegen lassen. Leider ging etwas mit ihrer Ticketbuchung schief und somit...ach. Wir hatten mal wieder Glück wundervolle Menschen zu treffen, welche uns halfen. Wir kamen in Cairns an und das Hotel war gebucht (hui!) und hatte einen wunderbaren Pool.
Mittlerweile dürfen wir wieder vorm Camper sitzen, ein neueres und komfortableres Modell als unsere Roberta. Wir sind in den wunderschönen Atherton Tablelands. Am ehesten mit Allgäu zu vergleichen. Nur hier werden Avocados, Bananen, Kaffee und Mangos angebaut.
Auf dem Weg hierhin haben wir in Kuranda angehalten, ein kleines Hippiekünstlerdorf, leider völlig überlaufen von Touristen. Für unseren Geschmack far to many people. Die Schmetterlingsgarten/Pflegestation musste aber sein.
Jetzt befinden wir uns in Yungaburra, süß, klein und sanft. Pittoresk.
Neben uns campt eine Familie und wir rätseln in welcher Sprache. Die Kinder klingen, als wären sie betrunken. Muss Schweizerisch sein. Rückwärts gesprochen, versteht sich.

