Sonntag, 6. November 2011

Checked in

at Shelley's - Miami Beach - durchgehend lieblich-loungelig aromatisiert und mit dem wohl endlosesten Badezimmer des Landes.

Überflüssig zu erwähnen, dass es warm und sonnig ist. Die spektakulär convertible Dachautomatik des Volvos macht sich bezahlt und ist zudem beliebtes Fotografierobjekt der Touristen.



Dem Rat der Floridareiseerfahrenen folgend gabs die erste Mahlzeit des Tages im Las Olas Cafe, ("the coffee and bread are made in heaven") dessen zweites s sich im Logo wie ein f liest. Darum nenne ich es lieber so.

Samstag, 5. November 2011

Sieht nach Regen aus ...

... is aber Kaffee.

First night out

Hmmm, irgendwie isses alles sehr ... ähm ... amerikanisch, irgendwie ... mit Key West Dining, Holodeckprojektionen und dem malzigen Sam Uel Adams im blaufischigen Cafe.

Aber Spaß macht er, der zur Schau gestellte grobe Unfug.

Happy Landing @ FLL

So, da!
Eine ereignisarme Zeit war der Flug. Sitzen, schlafen, trinken, essen, trinken, trinken, schlafen, Zollerklärung ausfüllen, aufstehen.

Auch die kritische Phase davor - Kenner wissen um meine FRAllergie - hat sich erstaunlich kurz und un-unangenehm gestaltet.

Ein Vorteil des Gegen-die-Zeit-Reisens: kontinuierlich Tageslicht von draussen. So fühlt es sich an wie ein langer, heller Tag, an dem man abends dann auch mal müde sein darf.

Das sog. Premium-Menu wusste vor allem durch das bevorzugte Servieren und das metallene Besteck zu gefallen, vermochte es jedoch nicht, seine Herkunft aus der Luftfahrt-Küche geschmacklich und konsistenzmäßig zu verbergen ...

... was gar nicht so negativ gemeint ist, wie es klingt. Im Vergleich zur Standard-Pampe ist die Premium-Variante mühelos 10 Klassen appetitlicher.
Auch das Mahl am Abend:

Einreisekrams war bürokratisch-schnell abgefertigt, die warme Luft fühlt sich toll an, Hertz hat es sehr gut mit uns gemeint (und hat auf einen homophoben Volvo Convertible upgegraded) und Mick empfängt uns freundlich im Tropi Rock Resort, also alles bestens derweil!

Freitag, 4. November 2011

FlowRider (Preludium)

Willkommen @ Up, Up & Down Under Flow Rider!

Die gute Nachricht zuerst: Ja, ich mach's!

Ist es penetranten Nachfragen zu verdanken, dass ich wohl doch die ein oder andere reiseerlebnisgeschwängerte Zeile auf dem Datenhighway zu hinterlassen versuche? Die schmale Schulter wird ungeklopft bleiben und der vielversprechende Zahn gleich gezogen. Denn: nein, ist es nicht. Ganz und gar. Nicht!

Es ist sowohl einzig, als auch allein meiner in Supersize-Reizsituationen eingeschränkten Merkfähigkeit für Erlebtes zu verdanken. Ich will auch nicht ständig Ivo fragen, was denn wann wie genau nochmal war (oder so). Darum die Sache mit den Fotos, darum die Sache mit dem Text dazu.
Lassen'se sich das mal gesagt sein!

Whatever, um 10.10 geht's mit Condors DE 5078 vom unvermeidlichen Frankfurt in 10 Stunden und 55 Minuten (ohne Pause) nach Fort Lauderdale. In Ortszeit bedeutet das die Landung um 16:05.

Möge der FlowRide beginnen ...

Was sonst will man tun im Regionalexpress?